Abu Fandera

Want create site? Find Free WordPress Themes and plugins.

Ein paar Stunden südlich von St. John’s zieht sich von West nach Ost die etwa 6km lange Riffkette von Abu Fandera. Zwischen den sechs langgezogenen Riffe sind sogenannten Passagen, die herrlich betauchbare Kanäle unterschiedlicher Topografie sind. Dutzende von Ergs in einer Tiefe von 15m bis 20m, die mit wunderschönen Weichkorallen bewachsen sind, wecken den Entdeckerinstinkt. Selten angefahren und betaucht trifft man besonders häufig auf Napoleons in allen Größen, kleine Riffhaie aber auch beeindruckende Herden von den meist sehr scheuen Büffelkopfpapageienfischen. Südoestlich, bei guten Wetterbedingungen kann man Habili Aisa betauchen. Drei auf tiefen Plateaus stehende Riffblöcke, die bis maximal 5 Meter an die Oberfläche reichen und eine gigantische Flora und Fauna besitzen.

Auf dem Weg nach Norden passiert man die StJohns Riffe. Atemberaubende Steilwände an Big Habili und Small Habili bewachsen mit grossen Fächerkorallen, Gorgonien und Weichkorallen in allen möglichen Farben versprechen traumhafte Tauchgänge. Wie Eistüten erheben sich diese beiden Riffe aus der Tiefe und enden etwa 5m unter der Wasseroberfläche. Ein Blick ins Blauwasser kann höchst lohnenswert sein: Grossfische wie Haie, Barrakudas, oder auch Schwärme von Makrelen und Thunfischen sind hier nicht selten. Mit Glück kann man auch auf Mantas und Delphine stossen. Umm Erug ist wohl die Geburtsstätte skuriler Korallenblöcke. Bei einer Tiefe von 12m bis 30 m stehen neben dem Hauptriff diverse Blöcke, die in ihrer Form und Grösse an so manche Figuren des Alltags erinnern. Stark bevölkert von Schwarmfischen, Muränen und Tarnungskünstler jeder Sorte lohnt sich dort auch ein Nachttauchgang am Hauptriff. Etwa 2 Stunden Fahrtzeit Richtung Norden befindet sich das Gebiet von St. John’s Cave. Diese aus fünf Riffen bestehende Kette trägt seinem Namen aller Ehre. Umm Hararim besticht durch sein einzigartiges Höhlensystem. Im Flachbereich, umgeben von einem wunderbaren Hartkorallengarten ist das Hauptriff auf seiner Süd-West-Seite durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Die grösstenteils nach oben hin offenen Gänge sind leicht betauchbar, bewachsen mit Roter Koralle und die Lichtspiele auf dem hellen Sandgrund sind einmalig. Beilbauchfische sammeln sich in dunkleren Ecken, Blaupunktrochen suchen im Sand nach Krebsen……dort entstehen Desktop-Bilder!

Die Tourenbeschreibungen (Tauchplätze) sind beispielhaft aufgeführt. Abhängig von den Wetterbedingungen und der Qualität der Taucher können alternativ andere Tauchplätze angefahren werden.

Did you find apk for android? You can find new Free Android Games and apps.