Süd bis Dolphin Reef (Sataya)

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Sataya – Fury Shoal – Süd: Im Gebiet von Wadi Gimal, südlich von Marsa Alam finden wir das Riff von Shaab Sharm. Ein grosses Riffdach mit schön bewachsener Steilwand im Norden und Nord-Westen, wo sich immer ein Blick ins Blauwasser lohnt, und einer Gorgonienansammlung auf 17m bis 22m Tiefe Richtung Osten. Das Plateau auf der Ostseite zieht sich von 18m bis 32m und der Fischreichtum ist gross: Schwärme von Füsilieren, Goldfahnenbarsche und Doktorfische, Napoleons, Makrelen beim Jagen, eine Schildkroete beim Fressen zu beobachten…….immer wieder ein Highlight! Das Plateau setzt sich schmal entlang der Südseite fort. Der ein oder andere grosse Riffbewohner patrouilliert dort, aber auch Delphine kommen gerne vorbei. Shilineat in Wadi Gimal ist das pure Aquarium. Traumhafte Hartkorallengärten und Lagunen zieren die Westseite und bei einer Tiefe von maximal 16m lässt es sich ungestört in den vielen Korallenblöcken nach Tarnungskünstlern stöbern. Im Licht der Sonne, funkeln die blauen Füseliere, die gelben Meerbarben ziehen leuchtend vorbei, vielleicht ein Adlerrochen, der über den Sandgrund fliegt…….selbst bei Nacht lebt dieses Riff.

Etwas südlich von Hamata kommen wir in das grosse Gebiet von Abu Galawa und Sataya. Die einzelnen Tauchspots sind recht nah beieinander und bieten dennoch die unterschiedlichsten Topografien. Das vor einigen Jahren gesunkene Aluminium-Segelschiff liegt steuerbordseitig im Südwesten von Abu Galawa Soraya und ist reich an Weichkorallen. Taucht man entlang der Westseite Richtung Norden kommt man über Korallengärten in eine Art Theatron. Eine schmale Sandfläche umgeben von herrlichen Korallentürmen die sich nach Süden zieht. Mördermuscheln in allen Grössen, der ein oder andere Oktopus oder auch Kartoffelbarsch bewohnen die vielen Nischen und Überhänge. Ein Farbenspiel für Taucher und Kamera. Das grosse  Abu Galawa Kebir beheimatet auch ein Wrack. Den Chinesischen Schlepper TIEN HSING, der im Jahr 1943 dort gesunken ist. Im Laufe der Jahre fest mit dem Riff verwachsen kann man die Aufbauten in einer Tiefe von 16m bis 5m schön betauchen. Shaab Claudio macht Spass! Hier sind Höhlen, Nischen, Durchbrüche und Canyons. Die Unterwasserlandschaft ist fantastisch. Tauchen innerhalb der Höhlen von Shaab Claudio ist einfach, da sie recht geräumig sind. Nicht weit von Shaab Claudio treffen wir auf El Malahi, was so viel heisst wie „der Spielplatz“. Bei 10m bis 18m Tiefe kann man sich wahrlich austoben. Es scheint so, als ob das Riff einfach auseinander gebrochen wäre, die einzelnen Blöcke sind nah beieinander stehengeblieben, teilweise bilden Hartkorallenblöcke Verbindungen. Kleine Durchgänge und Überhänge, dazwischen finden blaue Füsiliere und gelbe Meerbarben Schutz. Die Natur zeigt sich dort von seiner schönsten Seite. Shaab Maksur, ein schmales aber langgzogenes Riff, besticht durch seine Steilwände im Nordosten und Südwesten und die beiden Plateaus. Das nördliche Plateau zieht sich stufenweise bis auf 60m in die Tiefe. Nicht selten kommen grosse Riffbewohner dort vorbei und es ist herrlich mit den verschiedensten Weichkorallen bewachsen. Das südliche Plateau ist etwas breiter und kürzer, einzelne grössere Blöcke stehen auf 18m bis 32m Tiefe, Schwarmfische und Räuber aller Art halten sich gerne dort auf.

Die Tourenbeschreibungen (Tauchplätze) sind beispielhaft aufgeführt. Abhängig von den Wetterbedingungen und der Qualität der Taucher können alternativ andere Tauchplätze angefahren werden.

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