Tiefer Süden/ St. Johns - Abu Fandera

Tiefer Süden/ St. Johns - Abu Fandera

Höhepunkte der Route

  • St. John’s Cave, diese aus fünf Riffen bestehende Kette trägt seinem Namen aller Ehre. Umm Hararim besticht durch sein einzigartiges Höhlensystem. Im Flachbereich, umgeben von einem wunderbaren Hartkorallengarten ist das Hauptriff auf seiner Süd-West-Seite durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Die grösstenteils nach oben hin offenen Gänge sind leicht betauchbar, bewachsen mit Roter Koralle und die Lichtspiele auf dem hellen Sandgrund sind einmalig. Beilbauchfische sammeln sich in dunkleren Ecken, Blaupunktrochen suchen im Sand nach Krebsen……dort entstehen Desktop-Bilder!
  • Abu Fandera, dutzende von Ergs (Riffblöcke) in einer Tiefe von 15m bis 20m, die mit wunderschönen Weichkorallen bewachsen sind, wecken den Entdeckerinstinkt.
  • St Johns

    Dieses massive Riff- System ist das auf ägyptischer Seite gelegenen südlichste von uns befahrene Riff und befindet sich 10 Meilen vor der Grenze zum Sudan. Es gibt dutzende von exzellenten Tauchplätzen. Die Riffe entspringen einem riesigen Unterwasserplateau, das sich in dem tiefblauen Wasser verbirgt.

  • Abu Galawa Soraya

    Abu Galawa Soraya liegt im westlichen Teil der Fury Shoals, ca.12 km von Wadi Lahmi auf dem Festland entfernt. Die Stelle ist kein Teil des großen Hauptriffs, sondern ein namenloses, etwa 100 m breites, nach Westen abgesetztes Riff. Der Ort ist beliebt, aufgrund seiner geringen Tiefe, der hervorragenden Sicht und der schwachen Strömung. Er bietet auch Anfängern perfekte Bedingungen.

  • Shaab Marsa Alam

    Shaab Marsa Alam ist ein großes, halbkreisförmiges Riff, dessen Form an eine Bohne erinnert. Es ist umgeben von Sandboden mit einzelnen Stein- und Riffformationen. Besonders beeindruckend ist der nordöstliche Teil, der mit einem einzigartigen und vor allem artenreichen Korallengarten aufwartet. Nicht selten trifft man hier sogar auf Riffhaie. Bei Strömung und mit etwas Glück kann man auch kleine Schwarzspitzenhaie oder sogar den Longimanus. Im Süden, in der Lagune findet man ein kleines Wrack in ca. 17 m Tiefe.

  • Abu Fandera

    Ein paar Stunden südlich von St. John’s zieht sich von West nach Ost die etwa 6km lange Riffkette von Abu Fandera. Zwischen den sechs langgezogenen Riffen sind sogenannten Passagen, die herrlich betauchbare Kanäle unterschiedlicher Topografie sind. Dutzende von Ergs (Riffblöcke) in einer Tiefe von 15 m bis 20 m, die mit wunderschönen Weichkorallen bewachsen sind, wecken den Entdeckerinstinkt. Selten angefahren und betaucht trifft man besonders häufig auf Napoleons in allen Größen, kleine Riffhaie aber auch beeindruckende Herden von den meist sehr scheuen Büffelkopfpapageienfischen. Südöstlich, bei guten Wetterbedingungen kann man Habili Aisa betauchen. Drei auf tiefen Plateaus stehende Riffblöcke, die bis maximal 5 Meter an die Oberfläche reichen und eine gigantische Flora und Fauna besitzen

  • Shaab Maksur

    Shaab Maksur ist ein kleines, aber langes Riff mit einem Plateau im Norden und Süden und Abhängen an der West- und Ostseite. Auf dem nördlichen Terrassenplateau sieht man oft Delfine, Barrakudas oder Riffhaie vorbeiziehen. Das Südplateau mit seinen größeren Korallenblöcken ist Heimat für viele Arten.

Golden Dolphin Safari World

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